Landesverband für Amphibien- und Reptilien-Schutz in Bayern e.V.

Sumpfschildkröte, Feuersalamander, Ringelnatter, Springfrosch, Zauneidechse

Aktivitäten des Verbands

  • Mitarbeit bei Planungsvorhaben
  • Mitarbeit bei der Erstellung der interner Link Roten Listen Amphibien und Reptilien Bayern und Deutschland
  • Umweltbildung (Vorträge, Freilandführungen etc.)
  • Initiierung bzw. Mitarbeit bei Artenhilfsmaßnahmen;
    siehe interner Link Gefährdung und Hilfsmaßnahmen (Übersicht)
  • Betreuung des verbandseigenen Grundstücks sowie einer gepachteten Fläche im NSG und FFH-Gebiet „Donauleiten von Passau bis Jochenstein“ (Lebensraum von mehreren gefährdeten Reptilienarten, u.a. Äskulapnatter und Smaragdeidechse);   siehe interner Link LARS-Grundstücke
  • Erarbeitung des Atlas der Amphibien und Reptilien in Bayern (in Zusammen­arbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Umwelt (BayLfU), dem Bund Naturschutz in Bayern (BN) und dem Landesbund für Vogelschutz (LBV)).

Arbeitsgruppen:

  • Arbeitskreis Amphibien München
    Der verbandsübergreifende Arbeitskreis gründete sich am 28.3.2013 und setzt sich zusammen aus Aktiven des Landesbundes für Vogelschutz, des Landesverbandes für Amphibien- und Reptilienschutz un Bayern und dem Bund Naturschutz sowie nicht vereinszugehörigen Amphibienbegeisterten.
    Nähere Informationen und Kontakt: externer Link: BayLfU Artenschutzkartierung Amphibien AK Amphibien München.
  • Arbeitsgruppe Äskulap
    Ziel der im Jahr 2015 gegründeten Arbeitsgruppe ist die Erforschung von Vorkommen und insbesondere von Fortpflanzungsstätten der Äskulapnatter an Inn, Salzach und Saalach mit Schwerpunkt auf den jeweils ca. 30km langen, bisherigen Verbreitungslücken zwischen Neuhaus und Ering am Inn sowie zwischen Tittmoning und Freilassing an der Salzach.
    Über erste Ergebnisse wurde in den Herpetologischen Nachrichten 2015/1 berichtet. Dort finden sich auch nähere Informationen und der Kontakt zur Arbeitsgruppe: interner Link Herp. Nachr. 2015/1, Seite 4—5.
    Ein Resümee über das erste Jahr wird in den interner Link Herp. Nachr. 2016/1 gegeben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


letzte Aktualisierung: 3. Mai 2016